ÜBERTRAGUNGSBEIWERT k - KANTENSCHÜTZER

Übertragungsbeiwert k - Kantenschützer

  • beim Niederzurren eines Ladegutes wird durch das Spannen der Ratsche Vorspannung in den Gurt eingeleitet
  • die Vorspannung wird nur auf einer Seite eingeleitet und ist auf Grund der beiden Umlenkpunkte und der Reibung auf der Oberseite des Ladegutes, somit nicht auf beiden Seiten gleich
  • in der VDI Richtlinie geht man davon aus, dass durch die Existenz positiv wirkender Querkräfte bei vielen Einsatzverhältnissen von einem Übertragungsbeiwert k = 1,8 ausgegangen werden kann
  • ein geringerer Übertragungsbeiwert als k = 1,8 kann bei sehr rauen Oberflächen oder scharfen Kanten vorkommen 

Übertragungsbeiwert k - Kantenschützer

Transport-Technik Günther

  • in Prüfungen durch das Fraunhofer Institut ermittelter Übertragungsbeiwert k = 1,8
  • bei Verwendung der Transport Technik Günther Kantenschützer Art. Art. 1016, Art. 1015, Art. 1011 und Art. 1005 wird die Reibung an den Umlenkpunkten deutlich reduziert, so dass sich ein Faktor k = 1,8 ergibt
  • dies bedeutet, dass auch bei rauen Oberflächen und scharfen Kanten wie folgt gerechnet werden kann: 

Langhebelratsche:
STF = 600 daN => Vorspannkraft: 600 daN x 1,8 = 1.080 daN gesamte mögliche Vorspannkraft je Zurrgurt

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